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Enik hat für das aktuelle Album der Fantastischen Vier "Für dich immer noch Fanta Sie" (Sony Musik, VÖ 14.05.2010) die  beiden Titel "Für immer zusammen" (Track 11) und "Mantra" (Track 15) mit Benni Olszewski produziert.
 
 
 
 

 

SWR-Jazzpreis 2010 für den Schlagzeuger Eric Schaefer

Baden-Baden/Mainz. Der in Berlin lebende Schlagzeuger Eric Schaefer erhält den je zur Hälfte vom Land Rheinland-Pfalz und vom Südwestrundfunk (SWR) gestifteten Jazzpreis 2010. Der SWR-Jazzpreis ist mit 15.000 Euro dotiert. Schaefer, Jahrgang 1976, setzte sich gegen drei gleichfalls nominierte Kandidaten durch: den Pianisten Rainer Böhm, den Kontrabassisten Henning Sieverts und die Gruppe „Johnny La Marama“. Bei „Johnny La Marama“ spielt Eric Schaefer Schlagzeug. Das Trio um den Gitarristen Kalle Kalima wird daher beim Konzert zur Preisübergabe am 2. Juni im SWR-Funkhaus in Mainz zu hören sein. Außerdem stellt Schaefer ein neues Projekt mit der Geigerin Margherita Biederbick, der Cellistin Kathrin Bogensberger, dem Bassisten Chris Dahlgren und dem Klarinettisten Michael Thieke vor.

Die Jury begründet die Wahl Schaefers in erster Linie mit der enormen Vielseitigkeit dieses Schlagzeugers. Ob im anspruchsvollen Mainstream, wie im Trio „[em]“ mit Michael Wollny und Eva Kruse oder im Carsten-Daerr-Trio, ob im Rockjazz, wie in „Johnny La Marama“, ob in experimentellen Formen frei improvisierter Musik, u. a. in Gruppen wie „Nickendes Perlgras“ und „Unununium“ – Eric Schaefer ist in den verschiedensten Stilrichtungen auf der Höhe der Zeit. Der SWR-Jazzpreis wird 2010 zum 30. Mal vergeben. Die Jury besteht aus je zwei Vertretern des SWR (Reinhard Kager, Werner Wunderlich) und des Landes Rheinland-Pfalz (Georg-Rudolf May, Konrad Georgi), einem Mitglied einer Jazzorganisation (Arndt Weidler / German Jazz Meeting e. V.) und zwei Musikkritikern (Günther Huesmann, Harry Lachner).

 

 

 

 
   
Jazz - ECHO für Michael Wollny 
 
Michael Wollny ist ein musikalischer Abenteurer. Einer, der immer neue Klänge aufspürt und sein Publikum stets auf spannende Entdeckungsreisen schickt. In seiner „Wunderkammer“ sucht der Tasten-Zauberer zusammen mit der Cembalistin Tamar Halperin nach dem noch nie Gehörten. Staunend wird der Hörer von einer Assoziation in die nächste getrieben. Diese CD ist ein sinnliches Abenteuer und ein Sound-Trip in die wunderbaren Welten, die entstehen, wenn man einen ganzen Museumsraum historischer und moderner Tasteninstrumente miteinander kombiniert: Cembalo, Celesta, Harmonium, Fender Rhodes und Konzertflügel. Wollnys „Wunderkammer“ ist ein hochgradig fesselndes Abbild heutiger und früherer Klangwelten und gerade mit dem Jazz-ECHO in der Kategorie Bester Pianist des Jahres National ausgezeichnet.
 


„Der aufregendste Jazzpianist Deutschlands“ (Die Welt, D)
„Lanzenspitze einer neuen Generation europäischer Jazzmusiker“ (Jazz Magazine, FR)
„Ein großer Schritt weiter in eine völlig neue Richtung“ (Frankfurter Rundschau, D)
„Irgendwo zwischen Minimal Music, elektronischer Musik und modalem Jazz. Schlicht fantastisch“ Jazz CD des Monats (kulturnews, D)

 

 
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